Liquiditätsanalyse
in Mio. € |
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2025 |
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2024 |
|---|---|---|---|---|
Finanzmittelfonds am 01.01. |
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285,6 |
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242,3 |
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit |
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273,4 |
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195,9 |
Cashflow aus Investitionstätigkeit |
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- 334,7 |
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- 299,0 |
Free Cashflow |
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- 61,3 |
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- 103,1 |
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit |
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- 28,0 |
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146,2 |
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds |
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- 89,3 |
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43,2 |
Währungskursbedingte Veränderung des Finanzmittelfonds |
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- 0,2 |
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0,0 |
Finanzmittelfonds am 31.12. |
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196,1 |
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285,6 |
Kurzfristige Einlagen |
|
0,0 |
|
20,0 |
Verfügbare Liquidität |
|
196,1 |
|
305,6 |
Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit von 273,4 Mio. € (im Vorjahr: 195,9 Mio. €) setzte sich im Berichtsjahr im Wesentlichen aus dem Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Höhe von 160,5 Mio. € (im Vorjahr: 134,3 Mio. €), den Ab- bzw. Zuschreibungen auf nicht finanzielle Vermögenswerte mit 176,2 Mio. € (im Vorjahr: 174,8 Mio. €) und der Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva mit 57,3 Mio. € (im Vorjahr: 10,3 Mio. €) zusammen. Gegenläufig wirkten im Wesentlichen die Auszahlungen für Zinsen in Höhe von 56,6 Mio. € (im Vorjahr: 36,1 Mio. €), die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und anderer Aktiva mit 37,1 Mio. € (im Vorjahr: 54,9 Mio. €) sowie Ertragsteuerzahlungen in Höhe von 28,1 Mio. € (im Vorjahr: 47,7 Mio. €).
Aus der Investitionstätigkeit ergab sich ein Mittelabfluss in Höhe von 334,7 Mio. € (im Vorjahr: 299,0 Mio. €). Dieser resultierte mit 323,3 Mio. € (im Vorjahr: 244,7 Mio. €) überwiegend aus Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen und als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien.
Der Free Cashflow als Summe der Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit und Investitionstätigkeit entwickelte sich positiv sich auf - 61,3 Mio. € (im Vorjahr: - 103,1 Mio. €).
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug im Berichtszeitraum - 28,0 Mio. € (im Vorjahr: 146,2 Mio. €). Dieser resultierte im Wesentlichen aus den Auszahlungen für die Tilgung von Finanzkrediten in Höhe von 77,3 Mio. € (im Vorjahr: 70,5 Mio. €) und den Auszahlungen für die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten in Höhe von 50,6 Mio. € (im Vorjahr: 54,1 Mio. €) sowie den gezahlten Dividenden und Ausgleichsverpflichtungen gegenüber Aktionären des Mutterunternehmens in Höhe von 11,3 Mio. € (im Vorjahr: 11,8 Mio. €) bzw. an nicht beherrschende Anteilsinhaber in Höhe von 26,3 Mio. € (im Vorjahr: 26,1 Mio. €). Gegenläufig wirkten die neu aufgenommenen Finanzkredite in Höhe von 139,6 Mio. € (im Vorjahr: 309,4 Mio. €).
Der HHLA-Konzern verfügte zum Jahresende 2025 über ausreichend Liquidität. Im Verlauf des Geschäftsjahres traten keine Liquiditätsengpässe auf. Der Finanzmittelfonds betrug per 31. Dezember 2025 insgesamt 196,1 Mio. € (zum 31. Dezember 2024: 285,6 Mio. €) und entsprach der verfügbaren Liquidität des Konzerns zum Jahresende 2025 (zum 31. Dezember 2024: 305,6 Mio. €).
Die verfügbare Liquidität zum 31. Dezember 2025 bestand aus Cash-Pool-Forderungen gegenüber der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH in Höhe von 15,5 Mio. € (zum 31. Dezember 2024: 54,8 Mio. €) sowie aus Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten und kurzfristigen Einlagen in Höhe von 180,7 Mio. € (zum 31. Dezember 2024: 250,8 Mio. €).